Die Großostheimer mit eindrucksvollem Start in die Festsaison 2026

Beim 30. Ederbräu Brauereihoffest erlebten Besucher und Musikliebhaber einen Auftakt in die Festsaison 2026, wie er eindrucksvoller kaum hätte sein können. Die Musikkapelle „Die Großostheimer“ präsentierte sich am Sonntag in bestechender Form und verwandelte das Brauereigelände in einen pulsierenden Treffpunkt voller Lebensfreude, Geselligkeit und musikalischer Höhepunkte.

Schon mit den ersten Takten traditioneller Blasmusik lag eine besondere Magie in der Luft. Klangvoll, präzise und mit spürbarer Leidenschaft begeisterten die Musikerinnen und Musiker ihr Publikum. Die fein abgestimmten Arrangements, das harmonische Zusammenspiel und die sichtbare Spielfreude auf der Bühne sorgten für Gänsehautmomente und ließen die Herzen aller Blasmusikfreunde höherschlagen.

Doch damit nicht genug: Im Laufe des nachmittags wandelte sich das musikalische Programm zu einer mitreißenden Partylandschaft. Schwungvolle Stimmungsschlager brachten die Festbesucher zum Mitsingen, während aktuelle Chart-Hits für echte Festivalatmosphäre sorgten. Die Übergänge waren fließend, das Gespür für das Publikum perfekt – und so entwickelte sich eine Dynamik, die ihresgleichen sucht.

Überall lachende Gesichter, fröhliche Gespräche und pure Begeisterung – genau das machte dieses Jubiläumsfest so besonders. Die Kombination aus traditioneller Festkultur, moderner musikalischer Vielfalt und der einzigartigen Atmosphäre des Brauereihoffestes schuf ein Erlebnis, das allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Mit diesem tollen Auftritt haben „Die Großostheimer“ nicht nur das Publikum restlos überzeugt, sondern auch ein starkes, ja geradezu glanzvolles Ausrufezeichen zum Start der Festsaison 2026 gesetzt. Ein Tag voller Emotionen, Energie und musikalischer Spitzenklasse.

Quelle: Musikfreunde Großostheim

Die Großostheimer begeistern bei ihrem Debüt

Die 75. Laurenzi-Messe in Marktheidenfeld wartete in diesem Jahr mit einem besonderen musikalischen Highlight auf: Erstmals trat die Eventband „Die Großostheimer“ im Festzelt der traditionsreichen Messe auf – und sorgte am Montagabend für ein ausverkauftes Haus sowie ausgelassene Stimmung bis spät in die Nacht.

Neben etablierten Top-Acts wie „Rebellen“, „OH LA LA“, „Würzbaum“, „Bayernmän“ und den „Partyräubern“ standen diesmal auch „Die Großostheimer“ auf der Bühne. Ihr Debüt im Festzelt der Familie Papert am Montag, 11. August, geriet zu einem echten Triumph.

Schon mit den ersten Klängen traditioneller Blasmusik sprang der Funke sofort auf das Publikum über. Das bis auf den letzten Platz gefüllte Zelt verwandelte sich rasch in eine stimmungsvolle Feierarena, in der kräftig mitgesungen und geschunkelt wurde. Nach rund eineinhalb Stunden wechselten „Die Großostheimer“ das Programm und setzten auf moderne, bläserbetonte Partymusik. Songs wie „Sweet Caroline“, „Hulapalu“, „Wahnsinn“, „Wackelkontakt“, „Expresso & Tschianti“, „Cordula Grün“ und der Kult-Hit „Bella Napoli“ brachten das Zelt zum Beben und machten den Premierenauftritt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Pünktlich zur großen Laurenzi-Verlosung um 22 Uhr strömten zusätzlich zahlreiche Gäste aus dem Biergarten ins Festzelt und versuchten, noch freie Plätze zu ergattern. Doch das Zelt war längst bis auf den letzten Platz gefüllt – gefeiert wurde trotzdem bis nach Mitternacht weiter, ein eindrucksvoller Beweis für die mitreißende Wirkung der Band.

„Die Laurenzi-Messe in Marktheidenfeld war für uns ein ganz besonderes Erlebnis“, erklärte die Vorsitzende Anja Bickert. „Wir bedanken uns herzlich bei der Stadt Marktheidenfeld, der Brauerei Martinsbräu, der Festwirtsfamilie Papert und vor allem bei den zahlreichen Gästen, die mit uns gefeiert und diesen Abend zu etwas Unvergesslichem gemacht haben.“

Mit ihrem Auftritt haben „Die Großostheimer“ eindrucksvoll unterstrichen, warum sie zu den vielseitigsten und immer stärker nachgefragten Eventbands der Region zählen. Die Freude auf ein Wiedersehen in Marktheidenfeld – spätestens zur kommenden Laurenzi-Messe – ist bereits jetzt groß.

Quelle: Musikfreunde Großostheim

Stimmungsvoll und vielseitig

Mit einem rundum gelungenen Auftritt beim Brauereihoffest der Eder Brauerei haben Die Großostheimer am Sonntag, dem 6. April 2025, nicht nur den letzten Festtag musikalisch gestaltet, sondern zugleich einen klangvollen Auftakt in ihre neue Saison gefeiert. Mit einem abwechslungsreichen Programm, das klassische Blasmusik ebenso wie unterhaltsame moderne Arrangements umfasste, trafen sie den Nerv des Publikums und sorgten von Beginn an für beste Stimmung.

Bereits am Vormittag füllte sich die Festhalle mit zahlreichen Blasmusikfreunden. In spielfreudiger Verfassung präsentierte die Formation ein vielseitiges Repertoire aus Polkas, Märschen und Walzern – darunter beliebte Titel wie Böhmischer Traum, Rainer Marsch, Nechod k’nam und dem Kufstein-Lied. Fein abgestimmte Klangfarben, technische Präzision und musikalischer Ausdruck zeigten einmal mehr, warum Die Großostheimer weit über die Region hinaus geschätzt werden.

Am Nachmittag stellte die Formation ihre stilistische Vielseitigkeit unter Beweis: Unter der Leitung von Christian Schreck bereicherten moderne Arrangements bekannter Schlager- und Pop-Hits wie Expresso & Tschianti, Bella Napoli, Leev Marie, Komet, Return to Sender und Wackelkontakt das Programm. Auch mit schwungvollen Instrumentalstücken im beliebten „Happy Sound“ – darunter Heinzelmännchens Wachtparade, Unter dem Doppeladler und Matrimony – traf die Kapelle voll ins Schwarze. Die neuen Titel waren über die Wintermonate hinweg mit viel Engagement einstudiert worden, direkt im Anschluss an den gefeierten Auftritt auf der „Oiden Wiesn“ des Münchner Oktoberfests, zu dem die Kapelle auch 2025 wieder eingeladen ist.

Mit Gespür für das Publikum und spürbarer Spielfreude verwandelten Die Großostheimer das Fest in eine mitreißende Veranstaltung. Es wurde gesungen, getanzt und gefeiert – sehr zur Freude der Veranstalter, die ein durchweg positives Fazit zogen. Nach über sechs Stunden Live-Musik war die Begeisterung bei Publikum und Veranstaltern gleichermaßen spürbar. Der Auftritt bedeutete nicht nur einen gelungenen Auftakt in die neue Saison, sondern weckte auch Vorfreude auf die nächsten Highlights: Als Nächstes stehen gleich zwei Auftritte beim Aschaffenburger Volksfest und jeweils ein Gastspiel beim Musikerfest in Trennfurt sowie auf der Laurenzi Messe in Marktheidenfeld auf dem Programm.

Quelle: Musikfreunde Großostheim

Die Großostheimer auf der Oiden Wiesn

„Genau so muss Blasmusik klingen! Was die Großostheimer Musikerinnen und Musiker hier auf der Oiden Wiesn gezeigt haben, ist Brauchtum, Tradition und Bayern – und zwar in seiner schönsten Form!“, schwärmte ein Münchner Liebhaber der Blasmusik nach dem Auftritt im Museumszelt. Am Mittwoch, einen Tag vor dem Tag der Deutschen Einheit, hat die Kapelle die Bühne erobert – mit einer Energie und Begeisterung, die jedem bayerischen Bierzelt zur Ehre gereicht! Die „Oide Wiesn“ im südlichen Teil der Theresienwiese – heuer bereits zum zehnten Mal als besonderes Herzstück des Oktoberfests gefeiert – ist längst nicht mehr nur eine nostalgische Ergänzung. Sie ist ein lebendiges Denkmal bayerischer Kultur und ein Magnet für alle, die echte Tradition spüren wollen. Von nostalgischen Karussells über echte Volksfeststimmung bis hin zu urigen Festzelten, in denen das Brauchtum lebendig wird – hier wird die bayerische Seele zelebriert.

Und mittendrin: die Großostheimer! Von traditionellen Märschen über zünftige Polkas bis hin zu g’schmeidigen Walzern – sie haben den perfekten Mix gefunden, um das Publikum von Anfang an zu begeistern. Da wurde mitgeklatscht, geschunkelt und der Maßkrug immer wieder freudig in die Höhe gestemmt. Fünf Stunden lang spielten sie mit einer Spielfreude, die sich direkt auf die Besucher übertrug. „So muss Blasmusik sein – die kommt direkt ins Herz!“, lobte ein Münchner Stammgast den Dirigenten Christian Schreck und sein Ensemble.

Am Ende waren sich alle einig: Die Oide Wiesn zeigt eindrucksvoll, dass Tradition alles andere als verstaubt ist – sie ist lebendig, kraftvoll und zeitlos! Deshalb gehört sie nicht nur fest ins Programm des Oktoberfests, sondern auch in jede echte bayerische Festveranstaltung. Umso schöner war es, dass die Großostheimer bereits eine mündliche Anfrage bekommen haben, ob sie auch im nächsten Jahr wieder dabei sein möchten.

Und so könnte es bald wieder heißen: „Auf Wiederseh’n und bis nächstes Jahr, wenn’s wieder heißt: ‚Oans, zwoa, drei – Großostheim dabei!‘“

Quelle: Musikfreunde Großostheim

Die Großostheimer“ heizen Dieburg ein!

Dieburg/Großostheim – Was für eine Nacht! Am vergangenen Samstag entzündete die Eventband „Die Großostheimer“ beim Dieburger Oktoberfest ein wahres musikalisches Feuerwerk und sorgte mit ihrer mitreißenden Performance für grandiose Stimmung im Zeughaus des Karnevalvereins Dieburg.

Bereits der Einzug um Punkt 19:11 Uhr ließ erahnen, dass dieser Abend etwas ganz Besonderes bereithalten würde. Begleitet von festlichen Klängen und unter den neugierigen Blicken eines erwartungsvollen Publikums marschierten Vorstand, Braumeister und die Musiker in die bis auf den letzten Platz gefüllte Halle ein. Der traditionelle Fassanstich – ein unverzichtbarer Bestandteil jedes gelungenen Oktoberfests – markierte den offiziellen Startschuss für eine Nacht, die noch lange in Erinnerung bleiben sollte.

Mit den ersten Takten bekannter Blasmusik-Klassiker wie „Dem Land Tirol die Treue“, „Trompetenecho“ und „Rosamunde“ brachte die Band die Stimmung im Saal rasch zum Kochen. Schon bald standen die Gäste auf den Bänken, klatschten, schunkelten und sangen lautstark mit. Doch dies war nur das Warm-up!

Pünktlich um 20:00 Uhr folgte der erste Genrewechsel. Unter der Leitung von Christian Schreck, der vom Dirigat ans Keyboard wechselte, präsentierten die Großostheimer ein vielseitiges Repertoire, das von Schlagerhits, Oldies über moderne Popsongs bis hin zu rockigen Hymnen reichte. Die musikalische Vielfalt ließ die Stimmung weiter steigen und das Publikum in Begeisterung versinken. Ein besonderer Höhepunkt des Abends war die mitreißende Interpretation von „Major Tom“, die vom textsicheren Publikum frenetisch gefeiert wurde. Auch mit einer modernen Version des „Zillertaler Hochzeitsmarschs“ bewies die Band ihre Experimentierfreude und überraschte die Gäste mit frischen Akzenten.

Ein Abend wie dieser war ohne Zugaben schlichtweg undenkbar. Gegen Mitternacht legte die Band noch einmal nach und ließ mit Hits wie „Sex on Fire“, „Komet“ und weiteren Partyklassikern das Wiesn-Feeling erneut aufleben. Den emotionalen Schluss bildete der Michael-Jackson-Klassiker „Heal the World“, den die Musiker in einer eigens arrangierten Version präsentierten. Die beiden Sängerinnen Maria Hotz und Claudia Kütt, gemeinsam mit Frontmann Jürgen Bohland und der gesamten Bläsersektion, boten eine Gänsehaut-Performance, die den Saal in eine festliche, fast schon besinnliche Stimmung tauchte. Immer wieder hallte der begeisterte Ruf „Dibborsch ÄLA!“ durch die Halle und machte den Abend perfekt.

Bereits während der Veranstaltung stand für die Organisatoren fest: „Die Großostheimer“ werden auch 2025 wieder auf der Bühne des Dieburger Oktoberfests stehen. Der Termin für das kommende Jahr ist bereits fest eingeplant, und die Vorfreude unter den Musikern ist jetzt schon groß.

Quelle: Musikfreunde Großostheim